Dirk Kalweit
Herzlich willkommen

„Das Recht, aus der angestammten Heimat nicht vertrieben zu werden, ist ein fundamentales Menschenrecht.“ 

Der Hochkommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen, Jose Ayala-Lasso am 28.05.1995.   
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher der OMV/KF Internetseite,
 
herzlich Willkommen auf der Homepage der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung Essen und des Konservativen Forums der CDU Essen. Auf unseren Internetseiten bieten wir Ihnen Informationen rund um die OMV Essen und das Konservative Forum – über deutsche Geschichte, über die Geschichte der deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler, über Ansprechpartner, unsere Politik,  aktuelle Termine und natürlich über unsere traditionellen Studienreisen nach Mitteldeutschland und dem ehemaligen Ostdeutschland. 
 
Wir möchten Ihnen einen Einblick in unsere Vereinigung bieten, Interesse wecken und  Sie – wenn möglich – zum Mitmachen ermutigen. Wirken Sie mit! Gestalten Sie mit uns die deutsche Zukunft in einem geeinten Europa! Selbstbewußt, heimatverbunden, konservativ, patriotisch!
 
Wir würden uns freuen, mit Ihnen in Kontakt zu kommen. Sagen Sie uns Ihre Meinung, per E-Mail, Fax oder Telefon! Loben Sie uns, wenn es angebracht ist, scheuen Sie sich nicht vor konstruktiver Kritik. Wir freuen uns über jede Anregung und jeden Denkanstoß.
Doch bevor Sie sich näher informieren, gestatten Sie mir ein paar Anmerkungen über unsere politische Arbeit.
 
Der US Präsident Ronald Reagan wird mit den Worten zitiert:
„Die ganze Welt weiß alles über die Verbrechen der Deutschen, 
aber nichts über die Verbrechen an Deutschen.“
 
Und so darf die geschichtliche Wahrheit nicht teilbar bleiben: Verbrechen gegen die Menschlichkeit, zumal solche, die den Umfang und das Gewicht eines Völkermordes annehmen, bleiben Verbrechen, gleichviel, von wem sie begangen werden und wer die Verantwortung dafür zu tragen hat.  Die Vertreibung von ca. 15 Millionen deutschen aus ihrer angestammten Heimat, bei der mehr als 2 Millionen Menschen ihr Leben ließen, ist ein solches Verbrechen!     
 
Wir, die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU, machen auf dieses Schicksal von Millionen unschuldiger Deutscher im Kontext der geschichtlichen Kausalität des Zweiten Weltkriegs aufmerksam. Wir bewahren das Gedenken an den deutschen Osten, der Schauplatz wichtiger Entscheidungen der deutschen Geschichte war. Wir bewahren das Gedenken an das, was deutsche Bauern und Ritter, Mönche und Künstler, Handwerker und Arbeiter in einem Dreivierteljahrtausend geschaffen haben. Wir bewahren das Gedenken an die Werke von 20 Generationen, die in einem Weltbrand, gegen den Tannenberg und Kolberg, Pest und Cholera, der Dreißigjährige und Siebenjährige Krieg verblassen, die in einem Vierteljahrhundert zwischen Versailler Vertrag und den Zusammenbruch der deutschen Ostfront im sechsten Jahr des Zweiten Weltkrieges ihre Vernichtung fanden. Wir bewahren das Gedenken an Pommern, Westpreußen und Danzig, Ostpreußen, Posen, Ostbrandenburg und Schlesien als Bestandteil des gesamtdeutschen Erbes. 
 
Diesem Erbe verpflichtet, ist das Ziel unserer politischen Arbeit die Begegnungen und Weiterentwicklung der Beziehungen Deutschlands mit seinen Nachbarn in Mittel-, Ost- und Südosteuropa im gemeinsamen Streben nach einem Europa der freien Völker und Staaten. 
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und interessante Einblicke beim Surfen auf unseren Internetseiten.
 
Ihr 
Dirk Kalweit
Kreisvorsitzender
 


Europamanifest der CDU, 2004
 
Die deutschen Heimatvertrieben und die deutschen Volksgruppen in Mittel- und Osteuropa haben heute eine wichtige Brückenfunktion bei der Zusammenarbeit mit Deutschlands östlichen Nachbarn. Die in der Europäischen Union geltende Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit ist ein Schritt hin zur Verwirklichung des Rechts auf die Heimat auch der deutschen Vertriebenen – in einem Europa, in dem die Völker und Volksgruppen einträchtig und ohne rechtliche Diskriminierung auch aus der Vergangenheit zusammenleben können. Das Recht auf die Heimat gilt. Vertreibungsdekrete und -gesetze sind Unrecht. Sie stehen im Gegensatz zu Geist und Werten der Europäischen Union und des Völkerrechts. Vertreibung und ethnische Säuberung dürfen nirgendwo Teil der bestehenden Rechtsordnung sein.“ 

Agnes Miegel
 
„Ich habe in meinem langen Leben gefunden, daß eine der dümmsten Lügen die vom Vergessen ist. Die Heimat zu verlieren, sie vernichtet zu sehen, verwandelt, ferne alt zu werden, das eigene Volk zerstreut – was das bedeutet, wußten die alten Propheten, wußten Homer und Vergil!“
 
So klagte die in Königsberg geborene ostpreußische Dichterin Agnes Miegel, kurz bevor sie -85 Jahre alt und fern ihrer Heimat in Bad Nenndorf starb.


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